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Meilenstein in der Geschichte der Nachwuchsförderung der Lausitzer Füchse

Die jungen Eishockeysportler sagen "Danke".

Um den Nachwuchsspielern des Eissports Weißwasser e.V. eine optimale Eishockey-Ausbildung zu ermöglichen, besteht seit Kurzem für auswärtige junge Spieler die Möglichkeit, direkt vor der Haustür der Eisarena eine Wohnung zu beziehen.

Dafür wurde durch unsere WBG – Wohnungsbaugesellschaft mbH Weißwasser in enger Zusammenarbeit mit dem Eissport Weißwasser e.V. ein kompletter Aufgang im Prof.-Wagenfeld-Ring 74 umgebaut.

Dass in diesem Eingang nach der Sanierung des Wohngebäudes einmal neue Wohnungen entstehen werden, war für uns klar. Aber als dann Ende vergangenen Jahres der Vorstand des ESW mit einer Idee, oder besser Vision auf uns zukam, Wohnungen für Nachwuchsspieler zu schaffen, hat uns auch diese Aufgabe gereizt. Denn letztendlich ist die Nachwuchsförderung von jungen Talenten eine Grundvoraussetzung dafür, dass in Weißwasser auch zukünftig erfolgreich Eishockey gespielt werden kann. Immerhin kann der Eissport in Weißwasser in diesem Jahr auf eine 85-jährige Tradition zurück blicken.

In einer Rekordbauzeit von nur 6 Monaten haben wir dieses Projekt mit viel Engagement, Kompromissen, Herzblut und letztendlich mit souverän und genial arbeitenden regionalen Firmen hinbekommen.

Für alle war immer der Weg das Ziel und dafür möchte sich unsere Geschäftsführerin Frau Sczesny herzlich bedanken.

Aber bevor die Schlüssel am 27. Oktober übergeben wurden und sich die Wohnungstüren für die Besucher, Eltern und Nachwuchscracks öffneten, bat Frau Sczesny den Vorstand des ESW zuvor um die Unterzeichnung des Mietvertrages.

In dieser neuen und in seiner Form bisher einmaligen Wohngemeinschaft sind 5 Wohneinheiten für Sportler entstanden, die Platz für maximal 20 Spieler und Spielerinnen bieten.

“Es ist ein großer Meilenstein für Hockeytown und wenn Ideen mit Willen und Leidenschaft gepaart werden, dann entsteht ein solches Resultat.”, lobt Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse dieses Projekt. Und auch der Oberbürgermeister Torsten Pötzsch freut sich über das Ergebnis. „Das zeigt mir wieder, wenn sich Leute zusammenfinden und gemeinsam ein Ziel verfolgen, dass Dinge geschehen, die unmöglich erscheinen“.

Seinen Namen hat das Wohngebäude am Prof.-Wagenfeld-Ring 65-74 nun weg. Es ist der “Eishockey-Block” – nicht nur wegen dem überdimensionalen Stürmer an seinem Giebel und den Wohnungen für die Jungfüchse, sondern auch durch die baldige Rückkehr der Profis – der EHC “Lausitzer Füchse” Spielbetriebs GmbH, die demnächst im Prof.-Wagenfeld-Ring 70 ihre Geschäftsstelle hat.

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